Chor der Ewigen - Peter Hofmann - Künstler

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Chor der Ewigen

Zeichnung

Diese Arbeiten waren Bestandteil einer Ausstellung, dich ich zusammen mit meinem Bruder Paul Hofmann 2007 im "art'otel" Dresden gestaltete. Paul Hofmann zeigte großformatige Ölbilder, die in eigenwilligen Formulierungen und teils kräftigen Farben den in eingeweihten Kreisen recht geläufigen Spruch zitierten (bzw. zerlegten"), welchen der zeitlose Dante Alighieri in der "Göttlichen Komödie" auf dem Höllentor "vorfindet":
"Der Eingang bin ich zu der Stadt der Trauer,
Der Eingang bin ich zu dem ew'gen Schmerze,
Der Eingang bin ich zum verlornen Volke!
Gerechtigkeit trieb meinen hohen Schöpfer:
Die Allmacht hat der Gottheit mich gegründet,
Die höchste Weisheit und die erste Liebe.
Vor mir ist nichts Erschaffenes gewesen,
Als Ewiges, und auch ich daure ewig.
Laßt, die ihr eingeht, jede Hoffnung fahren."
(aus 3. Gesang der Göttlichen Komödie / Dante Alighieris)
Die Gemälde meines Bruders waren, begünstigt durch die räumlichen Gegebenheiten der kunsthalledresden,
als äußerer Ring angeordnet, welchen man abschreiten konnte, um sich den oft spiegelverkehrt und formal virtuos entwickelten Spruch, Bild für Bild zu erschließen.
Im Inneren "Kreis" hingen meine Zeichnungen, die einen musikalisch und freien Beziehung zur Thematig bildeten.
Zu dieser Ausstellung war ein Katalog erschienen: "Chor der Ewigen" (ISBN 978-940418-01-2).

Die Arbeieten wurden auch 2010 im Kunstverein Speyer gezeigt:
„Paul und Peter Hofmann Vor Dantes Höllentor“ / Kunstverein
  Speyer / Speyer

 
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